Es ist wieder Volleyballzeit…

Liebe Fans,

die Saison hat bereits begonnen. Sowohl unsere Damen 2 als auch die Herren 2 Mannschaft haben sogar bereits die ersten Heimspiele hinter sich.

An diesem Wochenende geht es am Samstag in der Bezirksliga mit dem internen Duell der Herren 2 und Herren 3 Mannschaft (ab 14:00 Uhr) direkt weiter. Einen Tag später spielen die beiden Bayernliga Mannschaften vor heimischem Publikum, zuerst die Damen um 12:30 Uhr gegen TSV Eibelstadt II, die Herren dann um 16:00 Uhr gegen SC Memmelsdorf.

Genau, es wird vor Publikum gespielt – das heißt ihr seid alle recht herzlich eingeladen uns zu unterstüzten (sowohl am Samstag als auch am Sonntag).

Allerdings gelten natürlich auch hier besondere Regeln, um die Gesundheit aller Beteiligten sicherzustellen:

  • Maskenpflicht: In allen Bereichen der Halle ist eine Maske zu tragen. Lediglich am Sitzplatz darf die Maske abgenommen werden, wobei das Tragen der Maske auch am Sitzplatz explizit erwünscht ist.
  • Solltet ihr jegliche der bekannten Symptome (Fieber, Husten, …) haben, bleibt bitte zur Sicherheit aller Zuhause.
  • Abstand: Die Abstandsregeln von 1,50 Meter gelten ebenfalls im gesamten Bereich der Halle.
  • Es sind maximal 59 Zuschauer pro Spiel zugelassen. Wer zuerst kommt, … Wenn diese Grenze erreicht ist, werden keine weiteren Zuschauer in die Halle gelassen.
  • Es gibt keine Stehplätze und es darf ausschließlich in den markierten Bereichen Platz genommen werden. Es gibt 2er, 3er und 4er Gruppen – die natürlich nur von jeweils einem Haushalt benutzt werden dürfen. Solltet ihr also zu zweit kommen, so sucht euch bitte eine 2er Sitzgelegenheit, damit möglichst viele Plätze belegt werden können.
  • Es gibt eine sogenannte Einbahnstraßenregelung: Ihr kommt über den normalen Haupteingang zu uns an die Halle (bitte haltet auch hier beim Warten Abstand und tragt eine Maske) und geht direkt hoch in den Zuschauerbereich. Dort befindet sich dann die Kasse und der Verkauf. Zum Verlassen des Geländes oder auch zum Rauchen, benutzt bitte den hinteren Notausgang (dort wo bisher der Verkauf war), somit vermeiden wir unnötigen Kontakt. Zurück in die Halle kommt ihr dann wieder über den Haupteingang. Wenn ihr nicht plant wieder in die Halle zu kommen, so könnt ihr euer Ticket in die dafür vorgesehene Box schmeißen, sodass wir eventuell wartende Gäste in die Halle lassen können.
  • Wie in allen Bereichen muss auch bei uns die Nachverfolgbarkeit gegeben sein. Deswegen sind wir verpflichtet von allen Zuschauern die Kontaktdaten zu dokumentieren. Ihr könnt euch dieses Formular direkt hier herunterladen und bringt es am Besten schon ausgefüllt mit zum Spiel um Wartezeiten zu vermeiden.
  • Zuschauer werden frühestens 1 Stunde vor Spielbeginn in die Halle gelassen.
  • Im besten Fall habt ihr das Geld für den Eintritt (2€ pro Spiel) schon passend dabei, sodass lange Wartezeiten vermieden werden und kein Wechselgeld herausgegeben werden muss.
  • Der Verkauf von Speisen und offenen Getränken (z.B. Kaffee) ist leider nicht möglich, aber wir haben natürlich diverse Getränke in Flaschenform für euch vor Ort (auch hier optimalerweise passendes Kleingeld dabei haben).
  • Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Nachdem das erste Spiel vorbei ist, müssen alle Zuschauer die Halle für eine Lüftungspause verlassen. Danach fängt das Prozedere von vorne an. Ihr könnt allerdings direkt beim ersten Zutritt zur Halle Karten für beide Begegnungen kaufen und müsst damit auch das entsprechende Auskunftsformular nicht zweimal ausfüllen.

Auch wenn das alles sehr kompliziert klingt, ist es doch notwendig um weiterhin mit Eurer Unterstützung in Abensberg Volleyball zu spielen.

Wir bitten euch also, euch an die Regeln zu halten und auf entsprechende Ansagen und Hinweise der Ansprechpartner vor Ort zu hören.

Wir freuen uns wirklich sehr auf Euch, bis bald!

Eure Abensberger VolleyballerInnen

Volleyball und Corona

Die neue Saison 2020/2021 steht vor der Tür. Natürlich wollen wir Euch auch in den aktuellen Zeiten ermöglichen uns vor Ort in der Halle zu unterstützen. Deswegen arbeiten wir aktuell an einem Konzept um genau dies zu ermöglichen. Weitere Informationen werden dann bald hier auf der Webseite zu finden sein. Wir freuen uns jedenfalls schon auf Euch!

Eure Volleyball-Abteilung

TSV-Damen feiern wichtigen Sieg

Den Bayernliga-Volleyballerinnen des TSV Abensberg ist die Revanche gegen den SV Mauerstetten II mit einem souveränen 3:1 (19:25, 25:12, 25:20, 25:17) geglückt. Die Herren verlieren trotz kämpferischer Leistung ersatzgeschwächt beim TV Bad Windsheim mit 1:3 (24:26, 19:25, 31:29, 19:29).

Damen-Trainer Bernhard Walter forderte von seinem Team ein mutiges und offensives Auftreten, was die Baboninnen gleich zu Beginn des ersten Satzes umsetzen konnten. Mit gezielten Aufschlägen setzten sie die gegnerische Annahme unter Druck und machten dann in Block und Angriff ihre Punkte. Doch zur Satzhälfte häuften sich die Eigenfehler auf Seite der Abensbergerinnen während die Gastgeber aus Mauerstetten selbst durch harte Aufschläge und Angriffe punkten konnten. Diese Schwächephase der Baboninnen drehte den Satz und so ging Satz 1 mit 19:25 an die Allgäuerinnen.
In Satz zwei konnten die Abensbergerinnen ihre Eigenfehler reduzieren und wieder durch Risiko im Aufschlag und offensive Angriffe punkten. Die Gastgeber hatten dem wenig entgegen zu setzen und so setzten sich die Baboninnen mit 25:12 durch. Auch in den Sätzen drei und vier ließen die Abensbergerinnen nichts mehr anbrennen und hielten die Mauerstettenerinnen mit druckvollen Aufschlägen und Angriffen in Schach. Auch nach langen Ballwechseln holten die Baboninnen immer wieder gute Angriffe der Gegner in der Abwehr heraus und setzten sich am Ende selbst im Angriff durch. So gingen die Sätze drei und vier mit 25:20 und 25:17 und das Spiel mit 3:1 an die Damen vom TSV Abensberg. Kommende Woche gastieren die Damen am Sonntag beim VC DJK München-Ost-Herrsching II.

Bei den Herren ging man trotz des Fehlens von Raimonds Stauber und Johannes Brunner optimistisch in die Auswärtsfahrt nach Bad Windsheim. Doch während des Aufwärmens signalisierte Hauptangreifer Martin Scheel bereits, dass er grippegeschwächt nicht spielen kann. Für ihn fügte sich aber Ersatzmann Michael Lummer, der in dieser Saison lediglich ein Spiel für die Bezirksklasse-Herren absolvierte, nahtlos auf die vakante Position im Aussenangriff ein. Im Vergleich zum Spiel gegen Eibelstadt eine Woche zuvor, präsentierten sich die Babonen äußerst motiviert und kampfbewusst. Im ersten Satz überzeugten beide Teams durch ihre Side-Out-Quote. Auch aufgrund strittiger Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten entwickelte sich von Anfang an eine packende Begegnung. Die Hausherren hatten hierbei im Schlussspurt das Quäntchen Glück auf ihrer Seite und siegten mit 26:24. Im zweiten Satz kam Windsheims abermals starker Diagonalangreifer Benni Wolf zu einfachen Punkten, da Abensbergs Block-Abwehr-Spiel an diesem Tag nicht richtig aufging. Das 19:25 war die Folge. Im dritten Durchgang warfen die Babonen nochmals alles in die Partie. Schnell lag man mit 3 Punkten in Front und hatte erste Satzbälle. Hierbei zeigte sich warum die Begegnung bereits seit Jahren ein Klassiker ist. Angepeitscht von ihren zahlreichen Fans schlug Windsheim zurück und hatte bereits 2 Matchbälle, die Abensberg aber wiederum abwehrte und glücklich mit 31:29 gewann. Zu Beginn des vierten Satzes konnten die Babonen ihre Angriffe nicht verwerten, sodass die selbsternannten Hyänen mit 5:0 in Führung gingen. Zwar kamen die Gäste nochmal auf 2 Punkte heran, letztlich war Windsheim an diesem Tag ein kleines bisschen stärker und siegte verdient mit 3:1. „Wir hatten heute im Block keinen Zugang zu den starken Angreifern der Windsheimer. Trotzdem bin ich zufrieden mit der kämpferischen Einstellung meiner Mannschaft.“, resümiert Trainer Georg Högl. Durch den Sieg überholt Bad Windsheim den TSV in der Tabelle der Bayernliga Nord. Abensberg liegt nun nur noch auf Rang 4, hat aber in der kommenden Woche beim Tabellenletzten SC Memmelsdorf II die Chance wieder an die Kontrahenten heranzukommen.

Die Bezirksliga-Herren Unterlagen beim TuS Schnaittenbach ebenfalls ersatzgeschwächt mit 1:3, siegten aber gegen den VC Hohenfels-Parsberg mit 3:0. Erfreulich hierbei war aber vor allem, dass die beiden Jugendspieler Erin Karakas und Daniel Dietl sich nahtlos in die Mannschaft eingefügt haben.
Die Mädels der Damen 3 unterlag in ihrem Kreisklasse-Duell dem VC Hohenfels-Parsberg mit 1:3.

Rückrundenauftakt „dahoam“ für TSV-Volleyballer

Nach intensiver Hinrunde und nur kurzer Weihnachtspause treten die beiden Bayernliga-Volleyball-Teams des TSV Abensberg zum Rückrundenauftakt am Samstag in der eigenen Halle an.

Den Anfang machen die Herren um 16 Uhr gegen den TSV Eibelstadt II. Mit dem Tabellensiebten trifft man auf einen unangenehmen Gegner. Die Unterfranken haben in der Hinrunde mit dem TV Mömlingen und dem TV Bad Windsheim zwei direkte Konkurrenten der Abensberger um die oberen Tabellenplätze schon besiegt. Im Hinspiel überzeugten die Eibelstädter vor allem durch ihren Kampfgeist und ihre Abwehrstärke. Letztlich konnten sich die Babonen im Hinspiel auch aufgrund der mentalen Stärke mit 3:1 durchsetzen. Diese gilt es auch am Samstag abzurufen und die Leistung aus dem 3:2-Sieg unmittelbar vor Weihnachten gegen Memmelsdorf zu wiederholen. Die Vorbereitung lief nicht optimal. Trotz der lediglich zwei Trainingseinheiten und einem verkorksten Trainingsspiel gegen Ligakonkurrenten SG Burgweinting/Donaustauf ist Trainer Georg Högl aber optimistisch den nächsten Sieg einzufahren: „Wir konnten im Testspiel viele taktische Sachen ausprobieren und wissen nun welche Register wir ziehen müssen, sollte es mal nicht laufen. Mit dem Fans im Rücken bin ich mir sicher, dass wir wieder oben auf spielen.“ Bis auf den berufsbedingt verhinderten Jonas Krauß kann Högl auf den gesamten Kader zurückgreifen.

Das wohl schwierigere Los haben dieses Mal die Damen in der Bayernliga Süd. Mit dem aktuellen Tabellenführer FC Kleinaitingen trifft man um 19:30 Uhr auf einen der Topgegner der Liga. Bereits im Hinspiel unterlag man deutlich mit 0:3. Die klare Niederlage war damals aber auch auf einige Umstellungen im Team zurückzuführen. Die Arbeit des Trainerteams Peter Schwägerl und Bernhard Walter trägt langsam Früchte und auch auf die in der Hinrunde noch verletzten Steffi Thalhauser, Sabrina Waitschies und Christin Braun sind wohl wieder voll einsatzfähig. Mit Barbara Zehner von den Bezirksliga-Damen steht eine weitere Verstärkung auf der Angriffsposition für den Rest der Saison zur Verfügung. Lediglich Sandra Schwägerl muss berufsbedingt passen. Mit mehreren intensiven Trainingseinheiten in der Weihnachtspause sieht sich das Team gut gerüstet für den Favoriten aus Schwaben. Co-Trainer Walter fordert ein mutiges und offensives Auftreten seiner Mannschaft.

Ebenso feiern am Sonntag ab 10 Uhr die U20-Volleyballer des TSV ihr Heimdebüt in der Kreisrunde. Gegen die Teams des TV Waldmünchen und VC Schwandorf erhofft sich das Trainerteam Dominik Mayer und Konrad Schweiger zwei Siege.

TSV-Herren stürmen auf Rang 3

Erneut lieferten die Abensberger Bayernliga-Herren ein Wahnsinns-Comeback. Beim SC Memmelsdorf gelang nach Rückstand ein 3:2 (17:25, 25:21, 16:25, 25:20, 15:6). Weniger erfolgreich war der Jahresabschluss der TSV-Damen. Beim TSV Bad Griesbach unterlag man deutlich mit 0:3 (21:25, 20:25, 18:25).

Ohne die verletzten Angreiferinnen Sabrina Waitschies, Steffi Thalhauser und Christin Braun, dafür aber erstmals mit Anna Meier aus der 2. Damenmannschaft reisten die Damen um das Trainerduo Peter Schwägerl und Bernhard Walter zum Verfolgerduell nach Bad Griesbach. Die Ausgangslage war klar: Mit einem Sieg würde man weiterhin in der oberen Tabellenhälfte mitspielen und sich eine gute Position für die Rückrunde aufbauen. Bei einer Niederlage müssten die Damen stattdessen nach unten schielen, um ein Abrutschen auf den Relegationsplatz zu vermeiden. Im ersten Durchgang geriet man durch individuelle Eigenfehler schnell mit 0:5 in Rückstand. Durch hohen Druck im Angriff konnten die Gastgeber den Vorsprung weiter ausbauen. Zum Ende des Satzes kamen die Baboninnen aber besser ins Spiel. Bad Griesbach fuhr den Vorsprung aber mit 25:21 nach Hause. Peter Schwägerl reagierte und stellte Mittelblockerin Sandra Schwägerl auf die Außenposition, Debütantin Anna Meier rückte in die Mitte. Zunächst fruchtete die Umstellung und der TSV kam gut ins Spiel. Erneut kamen jedoch die Gegnerinnen vor allem über ihre starke Diagonalangreiferin zu einfachen Punkten und der Satz ging mit 20:25 verloren. Im dritten Durchgang gab es bis zu Mitte des Satzes ein Kopf-an-Kopf-Rennen. TSV-Mittelblockerin Alexandra Eder machte hierbei immer wieder entscheidende Blockpunkte. Im Schlussspurt präsentierten sich die Bad Griesbacherinnen aber abgezockter und zogen dem TSV mit dem 25:18 den Stecker. Durch die Niederlage stehen die Abensberger Damen auf Rang 6 der Bayernliga Süd und haben nun nur noch 3 Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz in die Landesliga. Nach der dreiwöchigen Weihnachtspause steht dann am 11. Januar der nächste Heimspieltag an. Mit dem FC Kleinaitingen trifft man jedoch auf einen der Meisterschaftsfavoriten.

Bei den Herren stand zum Abschluss der Hinrunde das Spitzenspiel gegen den Regionalligaabsteiger SC Memmelsdorf an. Die Gegner waren zu Beginn der Saison nicht in Fahrt gekommen, konnten jedoch zuletzt drei klare Siege in Folge feiern und lagen nur einen Punkt hinter den Babonen. Die Ausgangslage war also klar: Bei einem Sieg würde man sich vor der Weihnachtspause noch auf Rang 3 schieben, bei einer Niederlage droht Platz 6. Entsprechend motiviert gingen beide Teams in das Spiel. Der erste Satz in einem hochklassigen und gut besuchten Bayernliga-Spiel startete auf Augenhöhe. Als sich beim Stand von 8:8 der gegnerische Diagonalangreifer schwer verletzte, gab es eine längere Unterbrechung, die dazu führte, dass die Konzentration der Babonnen deutlich nachließ. Der Satz ging mit 17:25 verloren. In der Satzpause forderte Trainer Georg Högl mehr Aggressivität. Und die Babonen hielten sich an die Vorgaben des Trainers: Bis zum 20:20 konnte sich kein Team absetzen, ehe der TSV im Schlussspurt alle Register zog und den Satz mit 25:21 gewann. Im dritten Satz ging jedoch die Konzentration der TSV-Spieler wieder nach unten. Die eigenen Angriffe konnte die Gastgeber in dieser Phase permanent entschärfen und auch einige Umstellungen bei den Abensbergern zeigten keine Wirkung, sodass der Satz letztlich mit 16:25 deutlich verloren ging. Mit dem Rücken zur Wand stehend erinnerte man sich an den vergangenen Heimsieg gegen Mömlingen, bei dem man fast Unmögliches noch schaffte. Und tatsächlich – der Kampfgeist der Babonnen war geweckt. Die Angriffsquote des TSV war wieder deutlich verbessert, auch weil der später zum wertvollsten Spieler gekürte Außenangreifer Martin Scherl immer wieder durch seine Angriffsvarianten glänzte. Nach dem 25:20-Satzsieg ging man mit breiter Brust in den Entscheidungssatz. Mit viel Stimmung  auf dem Spielfeld und starken Blockaktionen der beiden Mittelblocker Ralf Sangl und Dominik Mayer ließ man den Memmelsdorfern von Beginn an keine Chance und siegte deutlich mit 15:6. Mit nun 6 Siegen aus 9 Spielen steht der TSV Abensberg zum Abschluss der Hinrunde auf Rang 3 der Bayernliga Nord – punktgleich mit dem TV Bad Windsheim und dem TV Mömlingen und 5 Punkten Rückstand auf den TSV Dinkelsbühl. Zum Auftakt der Rückrunde trifft man am 11. Januar zuhause auf den TSV Eibelstadt II.